Traditionelle Urinfunktionsdiagnose Schon zu Beginn der Medizingeschichte wurde aus der Beschaffenheit des Urins auf den Gesundheitszustand und auf mögliche Erkrankungen des Patienten geschlossen. Die Urinfunktionsdiagnose umfasst Störungen im Bereich Niere, Stoffwechsel/Darm, Herzkreislaufsystem, Bauchspeicheldrüse, Galle, Leber und Säure-Basen-Haushalt. In der Naturheilkunde liefert sie damit eine aussagekräftige, ganzheitliche Diagnose. Gerne wird sie auch zur Kontrolle des Therapieverlaufs genutzt. Zuerst wird der Morgenurin mittels eines Urinteststreifens beurteilt. Im nächsten Schritt wird der Urin in sechs Reagenzgläser verteilt und es werden verschiedene Reagenzien zugesetzt. Dabei kann es zu verschiedenen Reaktionen, wie Trübungen oder Farbveränderungen kommen. Dies nennt man die sog. „Kaltprobe“. Danach wir die sog. „Kochprobe“ durchgeführt, bei welcher die Reagenzgläser zwei Minuten in kochendes Wasser gestellt werden. Durch die Temperaturerhöhung ergeben sich bei der Kochprobe weitere Farbveränderungen, Niederschläge und Bläschenbildung, die erneut beurteilt werden müssen.
                     Nina Steckling                       Praxis für Naturheilkunde                      Heilpraktikerin
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